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Garten

Lebensgarten Liebfrauenhof – ein Ort zwischen Erde und Himmel

Der Lebensgarten Liebfrauenhof möchte die Tradition des Klostergartens fortführen und ermuntern & einladen mit Erde & Pflanzen zu arbeiten, den Jahreslauf zu erleben & zu feiern, miteinander & füreinander zu arbeiten, Gemeinschaft zu formen & zu stärken, Ruhe zu finden & an sich selbst zu arbeiten. Hierzu laden wir Sie herzlich ein, sich mit Ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten einzubringen. Zum Kennenlernen eignen sich insbesondere die verschiedenen Angebote wie das Offene Gärtnern (Offenes Gärtnern) und die Oasen-Nachmittage (Oasen-Nachmittage).

 

Seit 2015 wird der einst verwilderte Gartenanteil des Liebfrauenhofes von Ulrike und Stefan Walther, Walburga Wegerer und weiteren Helfern gepflegt und als Klostergarten wieder erlebbar gemacht. Dabei wird sowohl auf die klassische Einteilung mit Gemüsegarten, Obstgarten, Blumen und Kräutergarten Wert gelegt, als auch die einzelnen Pflanzen mit über 100 handgetöpferten und mit altdeutschen Buchstaben beschrifteten Schildern gekennzeichnet. Zum offenen Gärtnern an Samstagen sind Menschen aus der Umgebung zum Mithelfen eingeladen. Spaziergänger kommen gerne durch das offene Gartentor, verweilen auf einer Bank vor dem Gewächshaus, erzählen von alten Zeiten und sind dankbar, endlich einmal einen Blick hinter die Mauer werfen zu können. Der Garten bildet den passenden Rahmen für die von den Bewohnern oder Gästen gestalteten Angeboten. Der Garten wird auch der Gemeinschaft Liebfrauenhof einen Ort für gemeinschaftliche Zusammenkünfte und jahreszeitliche Feste bieten. Die Ernte aus dem Obst und Gemüsegarten wird an alle helfenden Hände verteilt, auch die Schwestern des Klosters konnten sich in den vergangenen Jahren über frisches Gemüse, Blumenschmuck oder Himbeermarmelade freuen.

 

Der Lebensgarten Liebfrauenhof möchte sich zu einem alternativen Ort entwickeln. Einer Alternative zu den heutigen Herausforderungen in Gesellschaft und Wirtschaft, in dem das Miteinander im Mittelpunkt steht, Spiritualität, Religiosität und eine Ethik der Gewaltfreiheit ihren Platz finden und dem Frieden und der Gerechtigkeit dienen, das Gärtnern eine ökologische Selbstversorgung ermöglicht, das Arbeiten mit den Händen die eigene Entwicklung und Freiheit fördert, ein einfaches Leben die Mitwelt und Schöpfung schützt.

 

Enge Kontakte werden gepflegt zum Kloster `Unserer Lieben Frau´, der solidarischen Landwirtschaft `SoLaVie´ ( https://solavie.de/ ) , der `Arche-Gemeinschaft Gewaltfreiheit & Spiritualität´ ( https://www.archegemeinschaft.de/ ), den Offenburger Kirchengemeinden sowie der evangelischen ( https://eeb-ortenau.de/ ) und katholischen ( https://www.bildungszentrum-offenburg.de/ ) Erwachsenenbildung, dem Projekt `Töne des Friedens´ ( https://toene-des-friedens.de/ ) und der `Stiftung deutsches Albert Schweitzer Zentrum´ ( https://albert-schweitzer-heute.de/ ).

Kontakt

Gesicht

Liebfrauenhof

Erbe und Vision

Stefan Walther

Standort

Senator-Burda-Straße 1

77654 Offenburg

E-Mail